Pollensaison
2006: Mit der spezifischen Immuntherapie (SIT = Hyposensibilisierung)
sollte schon jetzt begonnen werden.
Verkürzte Aufdosierung mit standardisierten
Extrakten: Spezifische Immuntherapie - fünf Wochen schneller
auf Höchstdosis
Entscheidend für die Wirksamkeit einer
spezifischen Immuntherapie bei Allergien sind drei Faktoren:
der sichere Nachweis des auslösenden Allergens, die Auswahl
des richtigen Allergenpräparates und die regelmäßige Gabe einer
ausreichenden Allergendosis. Allerdings muss auch die Compliance
stimmen. Diese wurde nun für das am meisten verordnete Allergenpräparat
von ALK-SCHERAX durch eine verkürzte Aufdosierungsphase entscheidend
verbessert.
ALK-depot
SQ ist ein molekular definiertes Allergenpräparat. Die Allergene
sind von Charge zu Charge in kontrollierter gleich bleibender
Menge enthalten. Diese Standardisierung sowie die optimale therapeutische
Dosis von 100.000 SQ-Einheiten sind Grundlage der in einer Vielzahl
von Studien dokumentierten effektiven und lang anhaltenden Wirkung
der dreijährigen Hyposensibilisierung mit dem Allergenpräparat.
Neueste
Weiterentwicklung für ALK-depot SQ ist ein vom Paul-Ehrlich-Institut
zugelassenes verkürztes Aufdosierungs-Schema für Pollenallergene:
Mit elf Injektionen lässt sich innerhalb von drei Monaten die
Höchstdosis erreichen. Die Initialtherapie wird so um einen
Monat verkürzt. Das macht die spezifische Immuntherapie mit
standardisierten Extrakten viel bequemer für die Patienten.
Für
die verkürzte Aufdosierung erhalten Pollenallergiker eine höhere
Anfangsdosis. Außerdem wird die Dosis schneller gesteigert.
Nach den elf Aufdosierungsinjektionen verlängert sich der Abstand
zwischen zwei Injektionen auf vier bis acht Wochen, so dass
die Patienten für die Erhaltungsdosis nur noch ein oder zwei
Mal pro Quartal in die Praxis kommen müssen. Es wird empfohlen,
hochgradig allergische Patienten weiterhin mit dem konventionellen
Aufdosierungs-Schema mit 16 Injektionen zu behandeln.
Die
Initialtherapie soll außerhalb der Pollensaison beginnen und
vor dem relevanten Pollenflug abgeschlossen sein. Durch die
um fünf Injektionen verkürzte Initialtherapie können auch Baumpollenallergiker
mit dem neuen SQ-Therapieschema jetzt im Herbst noch die komplette
Aufdosierungsphase abschließen – wenn mit der Therapie
bald begonnen wird. Denn mit dem Flug von Hasel- und Erlenpollen
ist erst ab Januar zu rechnen.
| |
Spezifische
Immuntherapie: Fünf Wochen schneller auf Höchstdosis
Das Paul-Ehrlich-Institut hat jetzt
für ALK-depot SQ, das am meisten verordnete Allergenpräparat
von ALK-SCHERAX, ein verkürztes Aufdosierungs-Schema
für Pollenallergene zugelassen. Mit elf Injektionen
lässt sich innerhalb von drei Monaten die Höchstdosis
erreichen. Die Initialtherapie wird so um einen Monat verkürzt.
Das macht die spezifische Immuntherapie mit standardisierten
Extrakten viel bequemer für die Patienten.
Für die verkürzte Aufdosierung erhalten Pollenallergiker
eine höhere Anfangsdosis. Außerdem wird die Dosis
schneller gesteigert. Nach den elf Aufdosierungsinjektionen
verlängert sich der Abstand zwischen zwei Injektionen
auf vier bis acht Wochen, so dass die Patienten für
die Erhaltungsdosis nur noch ein oder zwei Mal pro Quartal
in die Praxis kommen müssen. Es wird empfohlen, hochgradig
allergische Patienten weiterhin mit dem konventionellen
Aufdosierungs-Schema mit 16 Injektionen zu behandeln.
ALK-depot SQ ist ein molekular definiertes Allergenpräparat.
Die Allergene sind von Charge zu Charge in kontrollierter
gleich bleibender Menge enthalten. Diese Standardisierung
sowie die optimale therapeutische Dosis von 100.000 SQ-Einheiten
sind Grundlage der in einer Vielzahl von Studien dokumentierten
effektiven und lang anhaltenden Wirkung der dreijährigen
Hyposensibilisierung mit dem Allergenpräparat. |