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Infoangebot
Allergologie
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Aktuelle
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Einzige
kausal wirkende Therapiemöglichkeit bei Heuschnupfen
(sog. "allergische Rhinitis"): Aktuelle
Studie (Cochrane Metaanalyse) bestätigt erneut Wirksamkeit
der spezifischen Immuntherapie (SIT) hier
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Die
Gräser-Impf-Tablette: Kausale Immuntherapie ohne Spritzen
Nahezu
ein Viertel der deutschen Bevölkerung leidet unter einer
allergischen Rhinitis, bei den meisten ausgelöst durch
Gräserpollen. Die einzige ursächlich wirkende (kausale)
Behandlungsmöglichkeit ist eine spezifische Immuntherapie
(SIT). Seit
Ende 2006 steht in Deutschland mit GRAZAX® ein Präparat
für die SIT in Tablettenform zur Verfügung. GRAZAX®
ist für Gräserpollenallergiker derzeit das einzige
zugelassene Präparat für eine kausale Immuntherapie
der allergischen Rhinitis, das den Patienten nicht mit Injektionen
belastet. mehr
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Allergisches
Asthma verhüten: Die neu zugelassene
„Gräser-Impf-Tablette“ eignet sich besonders
für die Therapie jener Graspollen-Allergiker, die bisher nur
symptomatisch behandelt wurden. Diese oral anzuwendende
spezifische Immuntherapie in Tablettenform wirkt bei der in
Deutschland häufigsten Allergie ähnlich gut wie die bisher
üblichen „Allergiespritzen“. Die innovative Behandlung
hat aber im Vergleich mit der seit Jahrzehnten bewährten
Standardtherapie ein geringeres Nebenwirkungs-Risiko und hilft
auf lange Sicht Kosten einzusparen. Die bisher vorgebrachten
Einwände der Kritiker sind nicht stichhaltig.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
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Erste
Gräser-Impftablette zur ursächlichen Heuschnupfentherapie:
erwies sich in der zweiten Pollensaison als noch wirksamer.
Seit Dezember 2006 liegen nun auch die Ergebnisse der Behandlung
mit der im November 2006 zugelassenen Gräser-Impftablette
während der zweiten Pollensaison vor. Danach verbessert das
Medikament die Symptome im zweiten Behandlungsjahr im Mittel
sogar um 44 Prozent. Der Medikamentenverbrauch sank
gegenüber Plazebo (Scheinmedikament) um 73 Prozent.
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Ab sofort gibt es
in Deutschland die erste Gräser-Impf-Tablette weltweit .

Das Medikament wird bei der oralen Therapie der
Gräserpollen-Allergie eingesetzt, unter der in Deutschland
etwa 7 Millionen Menschen leiden. Es wurde in
der Vergangenheit mit sehr gutem Erfolg an über 1.700 Allergie-Patienten
getestet.
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Fachversion
hier
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ALK7® – Jetzt zusätzlich mit Einzelflasche
B
die Kurzzeit-Immuntherapie mit ALK7® hat sich bei
der Behandlung der Pollenallergie bewährt. Jetzt gibt es die
Möglichkeit, die Behandlung bis zum Beginn des Pollenfluges
weiterzuführen. mehr
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Allergenfreie Katzen: Endlich können
auch Katzenhaarallergiker mit dem Segen ihres Arztes einen
Stubentiger halten - zumindest theoretisch....
Übersichtsartikel Katzenhaarallergie von Dr. med. Jochen Kubitschek
Das US-Unternehmen Allerca hat „allergenfreie“
Katzen gezüchtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern
gehalten werden können. Trotz eines Stückpreises von rund
4.000 US-Dollar musste die in Kalifornien beheimatete Firma
aufgrund der großen Nachfrage nach hypoallergenen Katzen
bereits seit dem Jahr 2004 eine immer länger werdende Warteliste
führen. Experten bezweifeln, ob diese so clever anmutende
Lösung des Problems Katzenhaar-Allergie wirklich hält, was
sie verspricht.
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ÄRZTE
FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung tiergestützter
Therapieformen.
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Leitlinie "Heuschnupfen"
hier (allergische Rhinokonjunktivitis)
der
Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische
Immunologie (DGAI),in Abstimmung mit der Deutschen Dermatologischen
Gesellschaft (DDG)
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Die
neue Ausgabe des kostenlosen Newsletters "Allergietherapie
News" ist erschienen
hier
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